Das war die St. Andrew Chill Stage

Gleich vorneweg: Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

All die schönen Stände rund um den St. Andrä Park, die nette Dekoration des Parks und das gemütlich in der Wiese sitzen und später dann tanzen können, fiel buchstäblich ins Wasser.

2 Stones & The Wan

Wir konnten wenigstens einen Teil des Musikprogramms retten und ins Seddwell Center in die Dreihackengasse 32 verlegen. Und wir taten gut daran. Es war warm, gemütlich und intim. Kleiner Rahmen, akustische Performances, hervorragendes Essen und beste Getränke. Das Center war voll und es gab ein reges Kommen und Gehen. So soll es sein.

Louis Romegoux

Bei der Übersiedlung und den neuen Terminplänen haben wir leider einige Bands verloren, aber da überlegen wir uns, das nachzuholen.

Samantha Jeschko startete mit ihrem Solo Part den Reigen. Das zusammengestoppelte (Selbstbeschreibung) Trio „2 Stones & The Wan“ folgten mit Gesang, Gitarre/Ukulele und Cajon/Rasseln und einem Becken.

Bandcafe

Der aus Liverpool stammende und in der Südsteriermark lebende Louis Romégoux folgte darauf mit sehr eigenwilligen aber doch typisch britisch-irischen Folk – Pop Songs. Danach bevölkerten die sieben Mitglieder des Bandcafés die Bühne, mit Gitarren Cajons, Rasseln und mehrstimmigen Gesang.

eve ohne serpents

Eve von Eve&the serpents fühlte sich dagegen fast einsam auf der Bühne, sie gab einige Songs in ihrer unvergleichen reduzierten unplugged Form wider, die sonst nur in Bandbesetzung zu hören sind.

g.u.l.i.s.

Darauf folgten g.u.l.i.s., die zu viert anrückten und mit drei Gitarren und Cajon den kleinen Raum des Seddwell Centers aufwärmten und für die Kollegen von Keine Angst aufbereiteten, die  den akustisch- anarchischen Punk auspackten, der ihnen so auf den Leib geschrieben steht. Damit war dann Programmschluss und keiner hatte sich einen Schnupfen geholt. Was man nicht allen Bühnen sagen wird können. Bis zum nächsten Grieskram 2019.

keine Angst

Herbstprogramm: g.u.l.i.s. – CD Release Show

Am 26. Oktober 2018 ist es soweit!

Damit ihr wisst, warum Feiertag ist.
g.u.l.i.s. präsentieren ihre neue CD „Just like a river“
g.u.l.i.s. are:

Wolfgang Gulis – Ac.Git, Vocals

Anton Hüttmayr – Bass, Vocals, Programming

Hannes Ressi – Drums

Zakk E. Rust – e-Git., Vocals

Beginn: 20 Uhr

Ort: Club wakuum, Griesgasse 25, 8020 Graz

Herbstprogramm: Grieskram 2018

Die Möglichkeiten g.u.l.i.s. im Sommer zu sehen und zu hören, sind eingeschränkt, kleine Portionen wird es auf Homepage und über facebook geben, aber live gibt es mal Pause. Wir basteln derweilen an unserer CD und machen Urlaube, schreiben neue Songs oder auch nicht, planschen in diversen Meeren herum oder besteigen Berge oder lassen einfach nur die Seele am Balkon baumeln, so wie Nadine ihre Unterhosen.

g.u.l.i.s. auf St. Andrew Chill Stage (St. Andrä Park) am 22. September – um 20:00 Uhr, u.a. mit: Samantha Jeschko, eve&the serpents, keine Angst, Feel, Inganzo  -und hier das genaue Programm.

UND am 26. Oktober ist es soweit. CD-Präsentation von g.u.l.i.s. im Wakuum/Graz. Release Show „Just like a river“.

2 Tage Kultur im Glanz

Florian Lercher (Malerie), Mario Knoll  (Metallkunst) und Fritz Kabinger (Fotografie) stellten im Kultur im Glanz eine wundervolle und beeindruckende Ausstellung zusammen, bei der es viel zu entdecken gab und einen staunend davor stehen ließ. Rund um die Eröffnung der Ausstellung gab es ein 2-tägiges kulinarisches Musikprogramm.

feel

Wer Kultur im Glanz nicht kennt, dem sei gesagt, bei nächster Gelegenheit eine Veranstaltung besuchen. Ein  alter Bauernhof im Glanzgraben gelegen, hoch über Bruck/Mur gelegen mit einem tollen Blick Richtung Westen. Einziger Wermutstropfen – es ist oft verhangen und kühl. So auch am Freitag, den ersten Tag zur Eröffnung. es blieb zwar trocken, aber ohne Jackerl und Socken hielt man es draussen nich lange aus. Nach der Eröffnung der Ausstellung spielte ab 20 Uhr Christian Masser (Blues, Country) und danach FEEL (Singer-Songwriter).

Der Samstag war bedeutend wärmer und eine wunderschöne Abendstimmung legte sich über die Szenerie, mit dekoriertem Vorplatz, ausgestellten Skulpturen, Bühne und allerlei Köstlichkeiten vom Grill.

Um 20 Uhr spielte Karl Petschl mit Freunden (Coversongs) und um etwas nach 21 Uhr startete g.u.l.i.s.

g.u.l.i.s. Konzert im Seddwell Center

Es war glücklicherweise ein kühler, leicht sonniger Freitag Abend, an dem seit mehr als 2 Wochen kein Fußballspiel auf dem Programm stand. Idealer Termin für ein gemütliches Bierchen und einem Drink (z.b. Gin Tonic) im Seddwell Center und um sich die Ohren durchputzen zu lassen, dem Gehirn Nahrung zu verschaffen, abseits der alltäglichen Infoströme, das Ambiente aufzunehmen und zu chillen. Umrahmt von Bildern der Künstlerin Angelica Kugler, füllten wir den Raum aus, mit allem zu Gebote stehenden Mitteln.

Anton Hüttmayr: Bass, Vocals, Programming. Foto by Jürgen Gerger

Der Publikumsandrang lässt bei g.u.l.i.s. Konzerten noch auf sich warten. Da wären wir schon gerne etwas weiter. Auch wenn wir gerne vor hunderten begeisterten Menschen, in engen, dichten  Räumen spielen würden. Aber unsere Fanbase wächst, langsam. Und immer öfter sehen wir Menschen, die wieder kommen, die uns nochmal hören wollen. Ungeachtet dessen, wieviele im Raum sind, geben wir unser bestes, und das ist schon ganz schön viel. Jene, die zu den jüngsten Konzerten gekommen sind, waren angetan bis begeistert und geben uns Mut und Kraft weiter zu machen und immer besser zu werden. Ab Mitte des Konzertes war das Seddwell Center gut gefüllt und immer mehr dem Konzert lauschten und sich beflügeln und mitreissen ließen.

g.u.l.i.s. gehört gehört, wie der wundervolle Slogan von Ö1 lautet und denn wir her gerne einmal kurz für uns ausborgen. Dabei setzen wir auch ein wenig auf die im Herbst erscheinende CD, die die musikalische Weiterentwicklung der Band anhörlich nachvollziehbar macht.

Zakk E. Rust, Vocals, e-.git.

Und das merkt man auch bei den Konzerten. Songs wie Sad Song oder Warten  sind im wahrsten Sinne des Wortes „überwältigend“ und treibend, laugh bout my resistance zum mit singen anregend (danke Chor!!) und Nadine zum tanzen einladend.  Bei stable condition ist das Auditorium regelmäßig ganz leise und aufmerksam.  Schöne Momente. Das nächste Mal solltet ihr sie nicht versäumen!

Konzertreigen Part Four

Flehentliche Fans, genießerische Hörende, pathetisch Tanzende,

nachdem der Auftritt des Quartetts g.u.l.i.s. bei der diesjährigen Santa Lucia Bühne im Rahmen des Lendwirbels 2018 so enthustiastisch aufgenommen worden ist und die Nachfrage groß war, wann es uns wieder zu hören gibt: Hier ist unser Konzert für die in der Obersteiermark  Dürstenden. Es wird ihnen zu trinken gegeben.

Open Air Konzert (sonst indoor) im Rahmen des 2-tägigen Programm: „Musik und Ausstellung bei Kultur im Glanz“, 6.-7. Juli 2018
g.u.l.i.s. in Kultur im Glanz
Programmbeginn: 16 Uhr
Samstag, 7. Juli 2018
Konzertbeginn 21 Uhr

Konzertreigen Part Three

Zuhörende und Trostsuchende, Nachdenkliche und Unbeschwerte!

Bohemian Soul im Seddwell Center präsentiert:

g.u.l.i.s. werden schweißtreibend und mit allem Ernst und gebotenem Enthusiasmus die schönsten Lieder und Balladen, harte riffs, Loops und Improvisationen auf den Teppich des Seddwell Centers legen, um Euch zu überzeugen und zu erfreuen!

Am 29. Juni 2018 im Seddwell Center – Dreihackengasse 32, 8020 Graz

Beginn: 19 Uhr

Ein KOHA Konzert.

g.u.l.i.s. are:

Zakk e. Rust – e.-git, volcals

Hannes Ressi – drums

Toni Hüttmayr – E-bass, Vocals, programming

Wolfgang Gulis – ac.-git, vocals

g.u.l.i.s. Konzert im JUZ – Explosiv

Großartiges Konzert von g.u.l.i.s.

Die Mischung aus alten – etwas neu arrangierten – Songs und ganz neuen Stücken, die auf der nächsten CD „Just like a river“ , die im Herbst 2018 erscheinen wird, boten ein dynamisches, kräftiges und variantenreiches Set, das begeistert aufgenommen worden ist.

g.u.l.i.s. Foto by Glanzer

g.u.l.i.s. in großer Spielfreude eröffnete mit einem Stück Warten, das in der Besetzung und mit einem elektronischen Programming angereichert, einen idealen Opener gab. Warten, ein bereits älteres Stück, das immer wieder live gespielt worden ist, wird auf der nächsten CD dabei sein.

Weiter ging es mit Somewhere else, ein treibendes Stück, das mit den Mythen der Rockmusikwelt kokettiert und drauf kommt, das hinter den oft wilden Männern und Frauen ziemlich konservative und einfältige Kreuzfahrttraumschiff-Träume stecken und in Erinnerung schwelgt und mit der Vergesslichkeit käümpft und erkennt, dass es gar nicht so schlecht ist, manches vergessen zu haben. Der Donald leitete vom Band das nächste Stück ein, Laugh bout my Resistance  – das sich den beklemmenden Fragen der Kinder stellt, was wir getan haben, um das (diesen zerstörerischen menschlichen Todestrieb) zu verhindern und den Rechtfertigungen, die wir vorzubringen haben.

Blue blue screen, eine beschwingte und vorwärtstreibende Nummer aus der letzten EP „Borderlines“ führt zum Set Posttraumatic stress disorder und Evacuation. (Siehe auch making of) Vor allem bei Posttraumatic stellt sich die Frage, ob es nicht notwendig wäre, eine Band Version der Nummer nachzuschieben. Auf EP gibt es nur eine Duo Version.

Drummer Hannes Ressi – abwechslungsreich und elegant im Zwiespiel mit seinem elektronischen Partner Laptop – legte den Teppich für das ganze Konzert aus.

Es folgten wiederum drei neue Songs. It´s a rather strange world, eineNummer, die es ruhiger angeht und mit seltsamer – indischer und spährischer – Atmo angereichert, ziemlich pompös endet. Stable Condition (siehe auch Making of), das in der Mitte des Programms angesiedelt war,  ist die exzentrische Geschichte einer älteren Frau, die drei Männer, ihren Ehemann eingeschlossen, mit einem Gewehr erschoss. Die näheren Umstände bleiben im Dunkeln. Der Polizei war es wichtiger, über den Zustand ihrer Einsatzkräfte zu berichten.

Anton Hüttmayr, Bass, Programming, Vcoals foto by Glanzer

Toni Hüttmayr, Programmer, Bass und Vocals verleiht  den Stücken Stärke, Kraft, treibender Eleganz und eine gehörige Portion Experiment.

Sad Song ist wohl der verstörendste aber auch interessanteste Song im Set von G.u.l.i.s. Ein industrieller tief gelegter rhytmischer Lärm korrespondiert mit einem Bass Riff. Ganz woanders in dieser Welt treibt eine E-Gitarre nicht von dieser Welt, ihr Unwesen. Gulis singt von der Paranoia, die uns alle befällt, weil wir nicht mehr wissen, wie lange Sicherheit Sicherheit ist und ab wann es unsere Sicherheit gefährdet?

Nadine ist ein leicht daher kommender Reggae, der  dem Auditorium ein großes Bass Solo und ein Gitarrensolo beschert, bei dem bei jedem Jazz Konzert das Publikum wohl geklatscht hätte.

Hear the loaded gun, was ist das doch für ein verstörenders Stück? Ein Text, ein dystopischer Text, voll apokalyptischer Anspielungen und szenischer Eindringlichkeiten. endet in einer knalligen Improvisation der Band.

Gitarrist Zakk E. Rust webt ein dichtes Geflecht von Virtuosität und Kraft, Rockröhre und poetischem Ideenreichtum, der auch tänzerische Elemente in die Show einbringt.

Amidst the desert (Siehe auch Making of ) – bereits ein „alter Hadern“ von g.u.l.i.s. – etwas neu interpretiert – und aufgrund ihres kraftvollen  Arragements und des eindringlichen Textes ein setvorantreibendes Stück, das den Höhepunkt und das Ende der Show einleitete.

Just like a river – neu und titelgebend für die im Herbst erscheinende CD von g.u.l.i.s. – ein grader treibender Rock Part, der von nächtlichen Herumtreibern in Städten erzählt, deren Szenen sich mit Menschen auf der Flucht vermischt, bis das alles nicht mehr so klar ist – alles im Fluß, möchte man meinen?

 Gulis – Ac. Gitarre, Vocals foto by Glanzer

Sänger Gulis – mit seiner prägnanten und unverwechselbaren Stimme, entwickelt sich langsam aber sicher zu einem Frontman, der seine Texte nicht nur zu singen sondern auch zu interpretieren weiß.

Auf dem Weg bildet den Abschluß des Programms. Eine Ballade (siehe auch making of) , die von Entscheidungen erzählt, die lange Zeit elegisch bleibt mit einem Gitarren Solo, daskeine Vergleiche zu scheuen braucht und dann letztlich in einem lauten und dämonischen Freak out endet – das wird wohl zu einer Spezialität der Band.

Die Besonderheit , das in all der lauten Dichte und dem Lärm noch immer eine folkige Akustic Gitarre zu vernehmen ist, macht g.u.l.i.s. schwer einordenbar und verleiht neben Testosteron gschwängerten Industrial – Rock dem Ganzen trotzdem Zartheit, Fragilität und Schönheit.

Als Zugaben folgten Frog in the Box (siehe making of ) ein fragiles Konstrukt, das sich Brown Eyes nennt, das von einer aufwühlenden Begegnung mit einer vierjährigen in Schubhaft erzählt und dem Song About a dream (Siehe making of)  – der als Ballade als Duo (Zakk und Gulis) sanft ausklingt und den Abschluß bildet. Ein in alle Richtungen bewegender Abend.

Santa Lucia Bühne – Lendwirbel 2018

Pfeffer&Konsorten, foto by Johnny what

War echt super: Das Wetter hat gehalten, obwohl es einmal ganz schwarz hergeschaut hat. Die Planen haben wir nicht gebraucht.

Du, wo hast du denn die her, die waren super lustig und gut.

„Ja, wie ich gespielt hab, war der Platz wunderbar im Abendlicht getaucht, durch die Bäume blinkte die Sonne – sehr schön!“

Mir war das ja zwischenzeitlich bissl zu laut, aber das Programm war herrlich abwechslunsgreich. Für alle, was dabei. „Echt, eine CD?, aber ich hab jetzt gar kein Geld … macht nix, ist geschenkt, danke für das schöne Feedback.

Also sehr beeindruckend, energetisch voll da, sehr druckvoll, ihr habt jetzt den richtigen ..hm… Dreh raus, es taugt euch?“

g.u.l.i.s., foto by edith glanzer

Kannst du mir bitte mehr E-Gitarre auf den Monitor geben, danke. So passt das Transparent  sehr gut. So jetzt ist es soweit. Mein Board ist weg. Scheisse… Ruhig, wo hast es denn gehabt zuletzt?

Da muss ich ein Foto machen, meine erste Park-genehmigung. Ihr habt es alle gehört, er macht es nächstes Jahr wieder!

Das war wohl eines unserer besten Konzerte, weils so leicht und entspannt war.  Da herrscht ja ein strengen Regime – Zugaben gibt es keine. Was ich aber auch gut finde, weil sons wird das ja nix! Haa, wo wars denn? Ich habs wieder zurück ins Auto gelegt.

Aora, Foto by Johnny what

Also da muss ich an meiner Mimik arbeiten, echt? Nein, ich fands echt super, ich war ´total aufmerksam.

Bin weiter hinten gestanden, es war für die Kinder bissl zu laut, aber man hat auch dort noch gut was gehört. Gratuliere, echt coole Mucke.  Also ich geh mir jetzt einen „gelben Wein“ holen, ich braucht das jetzt! Du weisst ja wie er ist, manchmal weiß es nicht, wo das Ende ist, aber ich sag dir, er spricht immer nur bestens von dir. Echt, er liebt dich. Also ich geh jetzt mir ihr heim und komm dann wieder; ach ich geh eh mit, muss ein bisserl Füsse vertreten. Also ich weiß nicht, für mich war das nicht so, wie ich sie kenne. Also, bitte, machts bitte die CD bald fertig, kaufen wollen.

my wicked wicked ways, foto by johnny what

Geh bitte, damit brauchst mir gar nicht kommen, die verwend ich nicht, gibt einen breiigen Sound. Gefällt mir nicht. Wer hat denn die Skulptur gemacht, die hinter der Bühne steht? Das ist eine Installation vom roten Keil. Mehr weiß ich leider auch nicht. Schaut echt super aus. Seid ihr noch länger da?

keine angst, foto by Johnny what

Okay, weil dann tät ich eine Runde drehen und später  wieder vorbei kommen.

Das sind Hella Comet, spielen genau eine Nummer, sechs Mal an sechs verschiedenen Orten – halbwegs ein  Aufwand – aber super.

Konzertreigen Part Two

Fans, Mitbürger*innen, Hörende und Sehende, benebelte und Flehende!

Am 24. Mai 2018 ist in der EXplosiv Bar g.u.l.i.s. live on Stage.

Einlaß: 19:30

Freiwillige Spende.

Der zweite Streich des Konzertreigens.

Vor Jahren waren wir bereits in der Explosiv Bar zu Gast: Es ware eine bittere, kalte Nacht. Nur die getreuesten, hartnäckigsten und abgehärtetesten trotzten dem kalten Wind und liessen es sich nicht nehmen.

Ja, es waren auch nur wenige. Also richtig wenige. Ich spreche es lieber nicht aus. Wir nahmen anschließend alle gemeinsam ein Taxi nach Hause. Das darf uns nicht nochmal passieren.

g.u.l.i.s. are:

Zakk e. Rust – e.-git, volcals

Hannes Ressi – drums

Toni Hüttmayr – E-bass, Vocals, programming

Wolfgang Gulis – ac.-git, vocals